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Einen Menschen Liebe ich
Einen Menschen liebe ich ,
Ja genau ich meine dich ! ! !
Ja genau es bist nur du ,
Außer du stinkst wie nee Kuh ! ! !
Wir gingen durch dick und dünn ,
Ich erinnere mich wie es begann ! ! !
Über 15 Jahre kenn ich dich jetzt ,
so manches mal haben wir uns befetzt! ! !
Aber im Nu waren wir wieder versöhnt ,
auch das rauchen hab ich mir für dich abgewöhnt ! ! !
Und dann gibt’s noch unseren Sohn ,
Ohne ihm wär es ein Hohn ! ! !
In Memorian Frequency Seed 2007
Ich war dabei war ein Hammer
obwohl es wie aus Kübeln Goss
Dickes B
Chorus:
Dickes B, home an der Spree,
im Sommer tust du gut und im Winter tut's weh.
Mama Berlin - Backsteine und Benzin
- wir lieben deinen Duft, wenn wir um die Häuser ziehn.
1.Verse:
Der Asphaltboden zitterte es wummerte im Ohr
als ich an einen dicken Beat mein junges Herz verlor
seit damals gefällt mir die Stadt besser als zuvor
wenn ich durch Berlin-City cruise is Reggae mein Motor.
Ich singe auf dem Fahrrad, mal Bass und mal Tenor
zuhause dreh ich Sound auf, die Nachbarn ham Humor.
Die stehn auf frische Downbeats aus meinem Recordstore
- Concrete Jungle, Supersonic - Soundsystemkultur.
Wenn Party is, dann sind wir on the dance floor,
der Deejay macht den Vers und die yardies den Chor.
Du versinkst im Bass wie´ne Moorleiche im Moor,
es zwingt dich in die Knie, denn der riddim is Hardcore.
Wir shaken, was wir haben bis morgens 7 Uhr,
woanders gibt´s 'ne Sperrstunde, bei uns die Müllabfuhr
- dann baun wir´n dickes Rohr, kommt dann schon mal vor,
und blasen dicken Smoke durchs Brandenburger Tor.
Chorus:
Dickes B, home an der Spree, ...
2.Verse:
Die Berliner Luft im vergleich zu anderen Städten
bietet leckersten Geschmack, allerbeste Qualitäten,
um Paraden zu feiern und exclusive Feten
- die Massen sind jetzt da, es hat sie niemand drum gebeten!
Früher ging's in Berlin um Panzer und Raketen,
heute lebe ich im Osten zwischen Blümchentapeten,
kümmer mich nicht allzusehr um Taler und Moneten,
baue hier und da´n Track, aber dafür´n Konkreten!
Coolnessmäßig platzt die Stadt aus allen Nähten,
aber wo sind jetzt die Typen, die auch ernsthaft antreten,
um ihr Potential, ihre Styles heiß zu kneten,
zuviel Kraft in der Lunge für zuwenige Trompeten...
Chorus:
Dickes B, home an der Spree, ...
3. Verse (Kappa):
This a one name it nice reggae musik me say nice, nice
inna Berlin is just like a paradice, it nice
everybody say dem love di vibes, vibes
when the reggae play dem say dem feel allright
when the reggae play trust me ju nah fe worry,
everybody come the reggae vibes dem all a study
make we take a check up pan the crew dem way promote it.
cause a reggae well it come fe run the city.
every monday night you now say dat a escobar
coming from near me say you coming from far.
every tuesday night you now say dat a tanzbar.
everybody go dey want fe look like a star.
every wensday night you can go check out subground
way the reggae musik mash the whole place down .
black kappa voice comming through di mikrophone
an make me say one love to all of the sound
big up Barney Millah , Concrete Jungle crew dem
big up Panza, Supersonic crew dem
big up Alex an the Such A Sound crew dem
and make me say one love to the nex sound dem.
so we sing
Chorus:
Dickes B, home an der Spree, ...
Nervige Weihnachten
Unzählige Werbegeschenkskalender, vertrocknete Kekse, Krampus gekoppelt mit Nikolaus, Stille Nacht, kranke, aber gefällte Tannenbäume, Kerzen , gebastelte Krippen, buntes Geschenkspapier, Glühwein im Sonderangebot , Glückwünschkarten, lauerndes Übergewicht. Insgesamt teurer Ramsch, einhundertprozentig Handgeschnitztes und Verlogenheit, Verlogenheit und noch einmal Verlogenheit.
Die Außentemperatur sinkt auf - Grade . In meiner gemütlichen Wohnung drehe ich das Radio auf. Schock. Es wird mir speiübel. Weihnachten kommt. Mit einem wahnsinnigem Tempo plärrt die Werbung mit der Hilfe von Lautsprechern ein Sonderangebot nach dem anderen , damit ich ja nicht vergesse, dass das eine, schöne Fest sich unaufhaltsam nähert. Nebenbei wird mir eingetrichtert, dass Weihnachten nur mit vielen Geschenken wirklich schön wird. Herr und Frau Österreicher haben wieder einmal ihr Weihnachtsgehalt bekommen.
Die Straßen werden weihnachtsbeleuchtet, mindestens sechs Wochen lang vor und zwei Monate nach dem geheiligten Termin. Sind sie schon einmal auf die Idee gekommen, den Stromverbrauch aller Glühbirnen auszurechnen, die extra dafür eingesetzt werden? Aber das ist doch schön anzusehen, werden sie einwerfen.
Die unheilbare Krankheit Kaufrausch ist ausgebrochen. "Weißt schon, was Du mir schenken wirst?" Nein. Ich weiß noch nicht, was ich wem schenken werde. Ich weiß nur, dass ich das alles meine Nerven anspannt. Warum kann man nur an einem bestimmten Tag freundlich und nett sein? Warum eignet sich nur der 24. Dezember dazu? Wenn ich im Sommer ein Präsent für einen meiner lieben Freunde finde und es sofort schenke, ist es dann weniger wert?
Es könnte mir warm ums Herz werden, wenn ich zum Christkindlmarkt am Goldenen Dachl gehe. Aber nur vom Punsch. Ich hatte es vorher nicht für möglich gehalten, dass man soviel Ramsch auf einmal zum Verkauf anbieten kann. Und alle Touristen freuen sich. Es ist doch eine verdammt schöne Zeit.
Wos beim Fensterln alles vorkommen kann ! !
Da san wir drei Freund losmaschiert , ins hintere Tal.
A Leiter ham ma koane mitnehmen können .
So ham ma halt am Ziel a Räuberleiter gemacht ,
wia die Bremer Stadtmusikanten .
Der erste ganz unten der zwoate auf in drauf und dann erst der dritte ! ! !
Der hätt die Gaudi dann kab ,
Wenn nit a Fensterscheiben hin woren war .
Da isch der Vater vo dem Madel aufgwacht und herausgelaufen wegen der Watschen .
Und wia die beiden unteren ihn unkemmen sechen ,
a Kriegsschiff war nix dagegen .
Do waren sie a scho weck auf Tauchstation ,
Und der dritte isch oben ghängt am Fensterbrettl .
Als Alleiniger Watschen Adressat ,
und stellts euch vor ! !
Dem Madel isch nix anders übrigblieben , als wia das in Festhaltet ,
den Buam , damit er sich nit en Haxen bricht .
Es Wetter isch Schee die 2 de
Original von FussyEskimo Ja die Sun scheint Und es wetta is so schee i fü mi so guat, mit da nosn voi schnee Herr gott I dank der Schee steha auf in der fruah Bin zwoar vo gestern no zua de nosn sie kitzelt in oana dua An Kaffe und a Tschiig dazua Und i frag mi was i heut dua i moa heit rauch i mi wieda zua Der freuend ruaft an br Der hat heut was am gas Egal i rach no schnell a gras i frag mi wenn I des entlich mal derlas oba hauptsoch i hob spass Kann denn des sein Dass i gestern so fett war es wor oba wirklich fein Ja des wird mir jetzt erst klar Teuflisches Aber egal weils wetter isch ja so schee rauch i mi ei ihr werds des vasteh
Alle kennen Pipi
Pipi der Anarchische Rotschopf ,
ja sie ißt die Suppe aus dem Topf ! ! !
Sie ist stärker als jeder Mann ,
was mancher gar nicht glauben kann ! ! !
Sie lebt alleine in der Villa Kunterbunt ,
bekommt deshalb auch mal Stunk ! ! !
Sie Verkörpert Anti Autoritäre Werte ,
Manch Erwachsenen auch belehrte ! ! !
Aber nicht nur die Heile Weld ,
die so manchem gar gefällt ! ! !
In die Schule geht sie nicht ,
was so mancher schwer Begriff ! ! !
Schüttelreime von Jürgen Rehm
Wozu?
Dies Gedicht hat keinen Sinn,
wozu soll ich es dichten?
Denn es gibt ja ohnehin
viel zu viel Geschichten.
Dies Gedicht hat keinen Wert,
man muss es auch nicht lesen,
und hat man einst es je gehört,
dann ist es nichts gewesen.
Dies Gedicht hat keinen Zweck,
darum lass ich es bleiben.
Besser ist ein End mit Schreck.
Ich höre auf zu schreiben ...
Ein Gedicht
Dies Gedicht ist nett und fein,
nicht sehr groß, dafür recht klein,
kurz, ergreifend und auch schlicht,
kurz – dies Gedicht ist ein Gedicht.
Vollmond
Am Himmel hell der Vollmond blinkt,
vom Maste hoch die Fahne winkt.
Doch hegt der Vollmond keinen Groll,
denn er glänzt festlich, rund und voll.
Der Vollmond leuchtet hell und rund,
und in der Ferne heult ein Hund.
Gar schaurig klingt das Hundsgebell.
Der Mond ist rund und leuchtet hell.
Im Dunkeln steht das alte Haus,
doch ist der Ofen noch nicht aus.
Vom Schlote steigt zum Himmel Rauch.
Der Mond ist voll – ich bin es auch.
Der Glaube
Man hört die Leute bisweilen schwätzen,
der Glaube könne Berge versetzen.
Doch der Glaube, selten reicht er,
mit einem Bagger geht es leichter.
Der Lauf der Dinge
Die Schwalbe, die hat Schwälbchen,
die Kuh, die hat ein Kälbchen,
die Wildsau hat Frischlinge –
das ist der Lauf der Dinge.
Der Sturm
Drückend war des Tages Hauch,
kein Blättchen regte sich am Strauch,
und im späten Tageslauf
zogen dunkle Wolken auf.
Plötzlich bricht der Sturm hervor,
es heult und kreischt der Winde Chor.
Die Bäume knacken im Geäst,
der Vogel flieht sein schwankend Nest.
Am Himmel sich die Wolken ballen,
aus denen Wassermassen fallen,
und der Sturm läßt unter Krach
Ziegel fallen von dem Dach.
Der Sturmwind rüttelt an der Tür,
doch niemand steckt den Kopf herfür.
So heult er schaurig nur sein Lied,
und die Oma sagt: „Es zieht.“
Der Wanderer
Wenn ich wand’re, setz ich ein
Bein so vor das andre Bein;
so setz’ ich, wenn ich wandere,
ein Bein vor das andere,
denn wenn ich wand’re, setze ich
ein Bein – ach jetzt schwätze ich!
Der Zitronenfalter
Die Tochter ruft zum Vater: „Alter,
sieh doch, dort, ein Zitronenfalter!“
Doch der Vater zu ihr spricht:
„Zitronenfalter gibt es nicht.
Das muss ich Dir entgegenhalten:
Zitronen kann man doch nicht falten!“
Der Lichterbaum
Der Weihnachtsbaum, ob Tanne, Fichte,
er strahlt im Glanze seiner Lichte
im weihnachtlich geschmückten Raum
als ein schöner Lichterbaum.
Doch bald beginnt, was wir so scheuen,
er ganz fürchterlich zu streuen,
und der Baum, der vorher dichter,
wird allmählich immer lichter.
Schließlich ist, man glaubt es kaum,
der Lichterbaum ein lichter Baum.
Philosophisches
Ein Fass, ein ganz verbogenes
war Wohnung von Diogenes.
Der arme Wicht,
er kannte nicht
ein Bett, ein frisch bezogenes.
Herbst
Leise rieselt das Blatt
von dem Baum, der es hat.
Leise rieseln die Blätter,
herbstlicher wird das Wetter.
Das Blatt am Baum
Einsam hängt das Blatt am Baum,
es leuchtet gelb und rührt sich kaum.
Doch blasen erst des Herbstes Winde,
löst es sich ab, fällt von der Rinde.
Als letztes von des Baumes Laub
sinkt es hernieder in den Staub.
Alleine hängt der Baum am Blatt,
es ist das letzte, das er hat.
Die ersten Menschen
Nachdem von Gott geschaffen war
das allererste Menschenpaar,
da saßen in dem Paradiese
die ersten Menschen auf der Wiese.
Und auf der Wiese saßen sie
von abends spät bis morgens früh,
von morgens früh bis abends spät,
bei ihrer Apfelschmausdiät.
Sie saßen also in der Landschaft
so ganz allein, ohne Verwandtschaft,
und schon begannen sie bisweilen
bei dem Geschäft sich langzuweilen.
Zur Eva sprach der Adam dann:
„Jetzt fehlt uns noch ein dritter Mann.
Dann könnten wir mit Lustgefühlen
eine Runde Skat hier spielen.“
Drauf taten sie den Herrgott bitten:
„Ach, mach uns doch noch einen dritten!“
Da sprach Gottvater lächelnd: „Nun,
das müßt Ihr dann schon selber tun.“
Das taten sie dann auch mit Eile
und hatten nie mehr Langeweile.
Winterabend
Bald des Tages Pracht vergeht,
der Mond bereits am Himmel steht.
Die Nacht auf leisen Sohlen naht.
Tief verschneit sind Weg und Pfad.
Der Schnee ist rötlich angehaucht,
die Sonne langsam untertaucht,
und in ihrem letzten Sinken
noch die Wolken gülden blinken.
Auf die Lande weit und breit
Senkt sich nun die Dunkelheit.
Doch ins Herze dringt noch ein
Strahl vom Abendsonnenschein.
Sehnsucht
Schon beginnt es leicht zu Dunkeln,
Abend senkt sich sacht hernieder,
am Himmel schon die Sterne funkeln.
Wann seh’, Liebste, ich Dich wieder?
Morgentau benetzt die Blüten,
Vögel singen frühe Lieder,
erste Sonnenstrahlen glühten.
Wann seh’, Liebste, ich Dich wieder?
Sah im Traume Dich noch eben
engelsgleich herniederschweben,
im Traume nur Dein süßes Bild.
Ach, es helfen nicht Kamillen,
nur allein Du kannst sie stillen,
die Sehnsucht, die mein Herz erfüllt.
Eulenspiegelei
Ein Pilger kommt zur Waldeslichtung,
ich weiß nicht mehr, aus welcher Richtung,
und lässt daselbst sich brav und bieder,
da es schon dunkelt, häuslich nieder.
Dann zündet sich der Pilgersmann
ein kleines Lagerfeuer an,
denn abends wird es in dem Wald
entweder kälter oder kalt.
Damit er etwas braten kann,
stellt er aufs Feuer eine Pfann’,
das Aug’ zum Himmel fromm erhoben,
denn aller Segen kommt von oben.
Da, eine Eule fliegt vorbei,
verliert im vollen Flug ein Ei,
und seltsam, dieses Ei fällt prompt
so, dass es in die Pfanne kommt.
Ein kleines Wunder ist geschehn,
wer es nicht glaubt, hat‘s nicht gesehn.
Der Pilger aber, fromm und frei
verzehrt sein Eulenspiegelei.
Der Teufel
Weißt du denn, wo der Teufel steckt?
Du meinst wohl, in der Hölle.
Doch dorten man ihn nicht entdeckt,
er weilt an and’rer Stelle.
Ist er im Club, im Sportverein,
im Harem oder im Serail,
in der Partei vielleicht? O nein,
der Teufel, der steckt im Detail!
Abschied
Es macht im Leben oft Verdruss,
daß man Abschied nehmen muss.
Doch was hilft all das Grämen?
Abschied muß man nehmen.
Ausblick
Wie man die Sache oft auch dreht und wendet,
ein Neues dort entsteht, wo etwas Altes endet.
Gstanzl
Fiad Fleek gibs a Puiver
für d Schuach gibs a Wix
fian durst gibs a Bier
und fia die Bledheit gibs nix
i sing heut Gstanzl ober oans des isch gwiss
das i so manchen beim drübernachdenken derwisch .
Vom Lumpen und saufen
davon wird gred
aber wenn ma grad saufen dann reden ma ned .
Und hasch du zuviel Masserl ,
so wird der Kopf schwer .
Es Geld geht zum Teifi und kimmp nimmer mehr .
Wir brauchen koa Hasch und koa Heroin
wir saufen des Bier
und wearn a hin
Blumenstrauß am Straßenrand
War dir der Blumenstrauß zu bunt ,
der da an der Straße stand ???
Fährst du oft dran vorbei ,
und denkst an Ihn .
Nur eine Sekunde abgelenkt ,
was hast du dir dabei gedenkt ???
Ein Knall ein Schrei ,
mir kommts vor als wär ich grad dabei .
Hör schon die Rettung mit Tatü Tata
Die Polizei ist natürlich auch schon da ! ! ! !
Auf der Strasse die Bremsspur ,
ein Riesen Ölfleck nur ! ! !
Ausser dem Blumenstrauss wird Mann in wenigen Wochen nichts mehr hier sehen
so mancher wird hier Vorbeifahren und gehen ! ! !
Zum Nachdenken
"wählen sie ein kostüm dem sie gewachsen sind"
frei nach michiail bulgakow: "geben sie jedem gast eine chance auch wenn es ihnen schwerfällt"
frei nach platon: "bereiten sie gesprächsthemen vor, die sie auch völlig betrunken noch diskutieren können!"
frei nachjohn seinbeck:" feiern sie so, wie sie der welt in erinnerung bleiben wollen"
frei nach nick hornby: erklären sie dem dj höflich aber bestimmt, dass sich das interesse für seinen persönlichen musikgeschmack in grenzen hält !
zum abschluß:
"Ich habe des öfteren darüber nachgedacht, warum Hunde ein derart kurzes Leben haben,
und bin zu dem Schluss gekommen, dass dies aus Mitleid mit der menschlichen Rasse geschieht;
denn da wir bereits derart leiden, wenn wir einen Hund nach zehn oder zwölf Jahren verlieren,
wie groß wäre der Schmerz, wenn sie doppelt so lange lebten?"
Walter Scott
"Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde.
Im Gegensatz zu Menschen, die unfähig sind reine Liebe zu empfinden und
in ihre Objektbeziehungen stets eine Mischung aus Liebe und Hass einbringen müssen."
Sigmund Freud
"Unter hundert Menschen liebe ich einen - unter hundert Hunden neunundneunzig "
Marie von Ebner-Eschenbach
"Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende
moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen."
Konrad Lorenz
Zitate
„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“
albert einstein
„Die Leidenschaften, heftig oder nicht, müssen niemals bis zum Ekel ausgedrückt sein, und die Musik auch in der schaudervollsten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei vergnügen, folglich allzeit Musik bleiben.“
wolfgang amadeus mozart
"Besser die Menschen glauben man sein ein Idiot, als den Mund auf zu machen und alle Zweifel zu zerstreuen "
mark twain(samuel clemens)
"Es ist gefährlich, einen extrem fleißigen Bürokollegen einzustellen, weil die anderen Mitarbeiter ihm dann dauernd zuschauen."
henry ford
"Wer keine Laster hat, hat auch keine Tugenden und Tabak ist mein Laster"
abraham lincoln
Mora so heißt unser Hund
Moro so heißt unser Hund Manchmal treibt ers ziemlich bunt Bellen tut er nicht sehr oft . Und er liebt es wenn mann kocht . Ausserdem ist er Verfressen . Sein Bauch ist gerade noch Angemessen . Stundenlang wär er gerne draußen . Wenn mann reinkommt gibt’s Leckerlies zum schmaußen . Sie ist auch eine Wasserratte . Springt auch über manche Latte . Rüden ja die mag sie sehr . Manch Hündin hat es mit ihr schwer . Und zu aller guter letzt . Verrat ich dass sie beim spielen gerne was zerfetzt .
Der Metall Fan
Er ist ein Heavy Metall Fan
Ohne Schwermetall geht für ihn kein Tag zu End
Ja beim Heavy Metall da wird drübergefahren
Da Wackeln nicht nur die Ohrn
Jedes Wochenende geht er in sein Metaller Lokal
Ja da hat er nur eine kleine Wahl
Er hat auch sein Girl mit Nietengürtel
Unter der Woche heißt s dann wieder Baustellenmörtel
Hört ihr wie seit einiger Zeit
Einer mit der Höllenglocke Leutet
Geburtstag die 2 .
Dein Geburtstag
Man kann nicht nein sagen
Aber auch nicht ja,
Man kann es nicht ändern
Geburtstag hat man jedes Jahr.
E
in Kuchen steh dort auf dem Tisch
Mit vielen bunten Kerzen,
Der Tag ist Deiner Du weißt es
Tief in Deinem Herzen.
Ein Lächeln in Deinem Gesicht
Ich seh es genau,
Es ist schönes warmes Wetter
Der Himmel ist wunderschön blau.
Dieser Tag gehört Dir und
Nur Dir allein,
Geburtstag hast Du heute
Glücklich sollst Du sein!
Geburtstag
Sitz am PC, ich kann`s nicht lassen,
Ich werd Dir ein Gedicht verfassen.
Ich denke nach, ich grüble rum.
Mein, Gott. Bin ich dafür zu dumm ?
Ne, Idee kommt mir nicht in den Sinn.
Frag mich, ob ich verblödet bin.
Zu deinem Geburtstag sollte dies Gedicht hier sein,
fällt mir denn dazu gar nichts ein ?
Für ne Freundin, so sollte man doch meinen,
läßt sich bestimmt ganz leicht was reimen.
Ich grüble und grüble, mir fehlt DIE Idee,
Ob dir das gefällt? ..mmmm... Ich weiß es nicht.
Ist schon ein merkwürdiges Gebutstagsgedicht.
Nun denn, sei`s drum.
Erhebt nun die Gläser, auch die ganz Grossen
Und laßt uns gemeinsam auf ....... anstossen.
Für immer Punk
Für immer Punk Mancher sagt das wäre krank! ! ! Rechte ja die mögen wir nicht leiden , warum wir uns auch so kleiden , Irokesen in allen Farben , und von mancher Auseinandersetzung Narben . Ja wir haben auch unser Stammlokal , da haben wir nicht gerade die große Wahl . Die Musik dort die muss passen . Da wir die andere Hassen . Drogen Alk und die Musik . Bis so mancher zusammenbricht !!!!!
Sommermorgen
Ja die Sun scheint
Und es wetta is so schee
Herr gott
I dank der Schee
I steha auf in der fruah
Bin zwoar vo gestern no zua
An Kaffe und a Tschiig dazua
Und i frag mi was i heut dua
Der freuend ruaft an
Der hat heut was am gas
Egal rach no schnell a gras
Wenn I des entlich mal dalas
Kann denn des sein
Dass i gestern so fett war
Ja des wird mir jetzt erst klar
Aber egal weils wetter isch ja so schee
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